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Labotect setzt auf die Zukunft – Zahl der Azubis steigt |
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Labotect setzt mit der Ausbildung von Nachwuchskräften auf die Zukunft. Sieben Auszubildende in den Bereichen Industriekaufleute, Industriemechaniker – Feinwerktechnik und Elektronik sind derzeit bei Labotect beschäftigt.
Ab dem Wintersemester 2007/2008 wird es außerdem eine Kooperation zwischen Labotect und der Fachhochschule Holzminden/Göttingen geben. Der praktische Teil des Studiengangs Präzisionsmaschinenbau findet dann bei dem Medizintechnikunternehmen statt. Seit dem 1. Januar 2007 ist Labotect außerdem der einzige Betrieb, der in das Niedersächsische Förderprogramm für Auszubildende aufgenommen worden ist. Das bedeutet, es werden Unternehmen gefördert, die Auszubildende einstellen, die das 18 Lebensjahr erreicht haben und ihre erste Ausbildungsstelle antreten.
„Wir haben schon früh angefangen, junge Menschen zu fördern. Seit der Gründung bildet Labotect aus. Nach einer kurzen Pause Ende der 80er/Anfang der 90er Jahre wurde dann ab Mitte der 90er Jahre kontinuierlich in kaufmännischen und gewerblichen Berufen Ausgebildet.Insgesamt gab es bisher mehr als 20 Auszubildende,“ sagt Michael Brzozowski, Assistent der Geschäftsleitung von Labotect. Das Unternehmen strebe auch jeweils eine Übernahme der Auszubildenden nach der Lehre an. Man wolle das hier weitergegebene und erlernte Know-how auch wieder für die Firma einsetzen können. Dies sei bisher in den meisten Fällen gelungen. Die Produktion von Medizintechnik-Geräten erfolgt bei Labotect nicht in Form von Fließbandarbeit, sondern als individuelle Gruppenfertigung. Dadurch sei ein besonderer Lernprozess während der Ausbildung gegeben.
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